Interessanter Beitrag zum Thema Selbstvertrauen

Hier ein schöner Beitrag (auf englisch) aus dem lesenswerten Blog „Barking up the wrong tree“:

http://www.bakadesuyo.com/2016/04/how-to-be-more-confident-2/

Es geht im wesentlich darum, dass der allgemeine Fokus aufs Steigern des Selbstvertrauen nicht hilfreich ist und auch nicht den gewünschten Effekt hat. Der Text ist ein Plädoyer für Self-compassion (zu deutsch in etwa Selbstmitgefühl; wer ein passendes deutsches Wort weiß, möge es mir bitte verraten).
Damit man auf lange Sicht zufriedener mit sich selbst wird, ist es demnach hilfreich, sich selbst wie einen guten Freund zu behandeln. Wenn man sich hingegen darauf fokussiert, sein Selbstvertrauen zu steigern, ist dies eigentlich unmöglich. Das einzige was man auf lange Sicht vielleicht erreicht ist: Narzissmus. Und das ist wirklich alles andere als erstrebenswert.

Fazit: Für ein besseres Selbstbild ist es besser, sich zu sagen: „Ich bin ich und das ist okay!“ anstatt „Ich bin der geilste Mensch des Planeten.“